Lydia Albers

 

 

"Die Dinge haben nur den Wert,
den wir ihnen geben."

(Molière)

Einen Wert für Sie

Als menschliche Wertvorstellungen verstehen wir grundsätzlich Tugenden, soziale Kompetenzen, Ideologien, Grundüberzeugung, Geisteshaltungen und eine Weltanschauung.

Wertvorstellungen an sich beschreiben in ihrem Kern immaterielle Werte eines jeden einzelnen – also Aspekte von Lebensqualität, die uns persönlich wichtig sind. Das Wissen um seine eigenen Werte hilft uns bei der Orientierung und Findung von persönlichen Zielen sowie dabei, die richtigen Verbündeten zu finden, welche gleiche oder ähnliche Wertvorstellungen besitzen. Es führt dazu, dass wir unser Denken, Fühlen und Handeln auf die für uns wichtigen Aspekte im Leben ausrichten.

Häufig werden Werte jedoch, je nach Kontext, unterschiedlich begriffen. Das erzeugt meist nur wenig Klarheit, sondern stiftet gar Verwirrung, da ein Wert meist pauschal und ohne Nennung von konkreten Inhalten verwendet wird. Und dies, obwohl Werte genau das Gegenteil bewirken sollen, denn Werte wollen Orientierung geben und den Fokus auf sinnstiftende Wichtigkeiten lenken…

Demnach geht es beim nachfolgenden „Werte-Apparat“ ‚Ein Wert für Sie‘ darum, den Sinn und Zweck des Begriffs an sich für sich zu „be-greifen“. Ergreifen Sie die Chance des „geistigen Handanlegens“: begreifen, ertasten, erfühlen, erfassen, erkennen, verstehen Sie die Werte, um diese sinngemäß für sich oder in der Gemeinschaft benutzen zu können.


Der „Werte-Apparat“ wird über die Aktualisierung dieser Internetseite aktiviert. Ziehen Sie einen Wert für sich, für eine Situation, für den Tag oder für ein Gespräch. Folgende Variationen können Ihnen einen Einstieg geben: 

YZ 

Den ausgewählten Wert auf sich wirken lassen und seine Bedeutung und Ausprägung im eigenen Leben hinterfragen -

Wie setze ich diesen Wert für mich um?

YZ 

Werte mit dem Partner, der Familie oder auch den Kollegen abgleichen -

Haben wir ein einvernehmliches Verständnis davon?

YZ 

Sich einen Wert gemeinsam bewusst machen, z. B. in einem Kennenlerngespräch -

Wie „tickt“ mein Gegenüber?